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Das GPS-Netz der Region Friaul-Julisch Venetien wurde im Jahr 1999 mit dem Ziel eingerichtet,
die Georeferenzierung fortgeschrittener Systeme durch die Positionierung geographischer Merkmale
auf der regionalen Karte zu unterstützen, und stellte von Anfang an ein wichtiges Instrument für
alle Regionalstellen dar, die aufgrund ihrer Zuständigkeit topographische Messungen durchführen
oder für das Gebietsmanagement und für die Gebietsplanung wichtige Elemente lokalisieren müssen.
Anfangs bestand das Netz nur aus drei Dauerstationen (Palmanova als regionaler Schwerpunkt,
Ampezzo und Moggio Udinese als Orientierungspunkte im Berggebiet). Später wurde die
Netzwerkkonfiguration stufenweise aktualisiert und abgeschlossen. Mittlerweile gibt es zehn
Stationen, die eine vollständige Abdeckung des Regionalgebiets gewährleisten.
Die erste Aktualisierung im Jahr 2005 betraf die technische Anpassung der GPS-Empfänger, um
fortgeschrittene Instrumente und ein architektonisches Update der Management-Software zu bieten.
Die Verbesserung der Kommunikationstechnologie-Infrastruktur stellte einen weiteren wichtigen
Vorteil dieses Eingriffs dar, indem sichergestellt wurde, dass alle festen Stationen über
HDSL-Technologie mit der Leitstelle verbunden sind. Es wurden neue, kostenlose, über das Internet
zugängliche Dienste bereitgestellt, die auch von Privatverbrauchern (Fachkräfte, Techniker,
Unternehmen, Universitäten) genutzt werden können; insbesondere ist die RTK-Differentialkorrektur
in Echtzeit unter Verwendung des Ntrip-Protokolls aktiviert worden.
Im Zuge der Überholung im Jahr 2007 wurde eine 10-Stationen-Struktur eingerichtet, die später
leicht modifiziert wurde. Außerdem wurden die Dienstleistungen im Bereich der Echtzeit-Ortung
erweitert, und zwar durch die Bereitstellung virtueller Referenzstationen (VRS-Methodik), mithilfe
derer die Positionsgenauigkeit der Korrekturen den Nutzern des GPS-Netzes der Region FVG verbessert
wurde.
2012 wurde die Instrumentierung komplett überholt, indem die Netz-Funktionalität erweitert
und optimiert wurde. Dank dieses Projekts kann jede Station, zusätzlich zu den Daten der
GPS-Konstellation, sowohl GLONASS als auch GALILEO verwalten. Die Echtzeit-Ortungsdienste sind
durch die Einführung von Datenflüssen mit MAC-Korrektur und des RTCM-3.1-Formats erweitert worden.
Im November 2012 hat die Dauerstation in Palmanova ihren Betrieb eingestellt und wurde im
Juni 2013 durch eine neue Anlage in Cervignano del Friuli ersetzt.
Das Triest permanente Station wurde von 26. Mai 2003 bis 23. November 2016 das Regionalbüro
in der Via Monte San Gabriele 35, betrieben vom 20. Dezember 2016 daher getroffen hat - operativ
gesprochen - seine Stelle die "TRSE" Station in der Via Cantù 10 immer in Triest.
Die GNSS-Netz der Autonomen Region Friaul-Julisch Venetien "A. Marussi "in der nationalen
geodätischen Systems umrahmt genannt RDN ETRS89-ETRF2000 den Tag 24. Februar 2017.
Die Höhenangaben beziehen sich auf die Antennabasis "BAM" (Bottom of Antenna Mount).
Es sei nochmals daran erinnert, dass die Region Friaul-Julisch Venetien den Netzdienst mit GNSS-Dauerstationen kostenlos zur Verfügung stellt. Darüber hinaus behält sie sich das Recht vor, auch ohne vorherige Ankündigung etwaige Änderungen des Dienstes (Dienstleistung in ihrer Gesamtheit zu verstehen sowie in ihren einzelnen Komponenten) oder an den entsprechenden Dokumenten vorzunehmen sowie eventuell ohne vorherige Ankündigung die Dienstleistung selbst einzustellen, ohne dass dies zu wie auch immer gearteten Schadensersatzansprüchen führen kann.
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